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Fotomasken: Zeig dein wahres Corona-Gesicht

Die wundervolle Lill (21) von der Eindruck Druckerei mit ihrer Gesichtsmaske
2 Kommentare

Die tollen Fotomasken lockten uns Anfang Mai 2020 in die Druckerei Eindruck an der Barmbeker Straße in Winterhude. Mit einer genialen wie simplen Idee rettet der Inhaber Dominik Klos nicht nur seinen Laden, sondern auch seine Mitarbeiter aus der Kurzarbeit. Die Gesichtsmasken finden reißenden Absatz, nach dem der NDR über die kleine Druckerei in Winterhude berichtete. Es folgte ein tolles Medienecho und auch wir fanden uns ein, um uns die Fotomasken mal näher anzuschauen.

Die Maske mit deinem Gesicht – oder einem fremden Mundnase – ist aus weichem Baumwollmaterial und sehr angenehm zu tragen. Vielleicht hilft sie, die Sache nicht so tragisch zu nehmen und dem Alltag wieder etwas mehr Normalität anzuzaubern. Die Leute mögen das, sie lieben diese Masken, so dass die kleine Druckerei kaum noch mit der Produktion hinterher kommt.

Lustig ist, dass sich der Mund beim Sprechen mit bewegt und sich dadurch tatsächlich echte Gesichtszüge ergeben. Bislang unser absoluter Favorit und 19,95 EURO ein fairer Preis. Gut, die Maske ist zwar einlagig und ihren Schutzwert wollen wir lieber nicht untersuchen. Aber das steht auch nicht im Vordergrund. Niemand hat behauptet, dass die Fotomasken medizinisch sichere Masken sind.

Das EINDRUCK-Team mit ihren tollen Gesichtsmasken

Fotomasken sind in Hamburger der Rennen

Seit dem 27. April 2020 gibt es die Maskenpflicht in Deutschland. Anfang Mai traten die ersten Lockerungen in Kraft, doch die Hygiene- und Abstandsregeln, sowie die Pflicht, in Geschäften und dem öffentlichen Nahverkehr einen Mundschutz zu tragen, wird noch sehr lange bestehen bleiben. Genau die richtige Zeit für eine gute Idee. Und die hatte EINDRUCK-Geschäftsführer Dominik Klos mit seinen Fotomasken.

Er konnte seine Mitarbeiter nach 7 Wochen endlich aus der Kurzarbeit holen und seinen Shop seit dem 20. April wiedereröffnen. EINDRUCK verkauft aber nicht nur Drucke, sondern unter anderem coole Shirts und trendige Sportsware. Die kleinen Maskendrucke entwickelten sich aber sehr schnell zum Verkaufsschlager, so dass man kaum noch den Bestellungen hinterherkommt. Rund 10 Tage muss man aktuell auf seine eigene Fotomaske warten. Die Fotos werden von dem sehr charmanten Team des kleinen Ladens direkt vor dem Geschäft gemacht.

Es gibt auch Standardmasken mit Bart oder Kussmund, mit Zigarre und einem großen Grinsen. Nichts scheint unmöglich in Sachen Stoffmasken. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, wenn man sein eigenes Gesicht nicht vor sich hertragen mag oder sich, soll vorkommen, hinter der Maske in der Öffentlichkeit gerne mal versteckt.

Dass man sein Lächeln nicht auf die Maske drucken lassen muss, vor allem, wenn man keins hat, beweist der B-Promi vom Hamburger Kiez „Kalle Schwensen“.

Mehr zu den Fotomasken auf der Website www.eindruck-hh.de

Wir suchen weiter tolle Ideen für diese Website. Es muss nicht immer so ein Kracher wie die Fotomasken sein. Wenn du eine Idee hattest, mit der Coronakrise zurecht zu kommen und sie vielleicht auch als Chance zu sehen, wenn du kreativ bist und etwas gemacht hast, das die Welt erfahren sollte, dann wende dich sehr gern an uns und schreibe über das Kontaktformular eine kleine Nachricht. Vielleicht kommen wir auch bald zu dir und machen tolle Fotos von deinem Laden, deiner Idee oder dir selbst. Wir wollten auch Audio-Interviews oder Videos machen und helfen, tolle Coronaideen zu verbreite. Das mit den Fotomasken der EINDRUCK-Druckerei ist eine solche Idee, die jede Berichterstattung lohnt. Vielleicht nimmt sich jemand ein Beispiel, vielleicht fasst ein Unternehmer wieder Mut, etwas auf die BEine zu stellen, dass es noch nicht gibt und das den Leuten hilft, das sie haben wollen, und das vor allem dir selber hilft, diese schwierigen Zeit durchzustehen und sehr gut zu bewältigen. So, wie EINDRUCK bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

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2 Kommentare

  • 10. Oktober 2020 zu 08:59
    Michael Wendler

    fragt sich wer der Covidiot ist? Wenn die „Maßnahmen“ mehr Opfer fordern als die Infektion/Krankheit selbst.
    Wo ist die Solidarität mit den Million Menschen, die wegen dem Lockdown nichts mehr zu fressen haben.

    Antwort
    • 15. Oktober 2020 zu 11:47

      Ja, genau, Michael Wendler. Die verhungern natürlich. Breche dein Brot und beschwere dich bei den Medizinern. Nicht hier.

      Antwort

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